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Der Weg zur Ausbilderprüfung

Ein Leitfaden für die Praxis der betrieblichen Berufsausbildung.


Herausgegeben und bearbeitet von Wolfgang Tripp und Claus-Dieter Weibert.

buch

Vorwort zur 48. Auflage

Seit mehr als 40 Jahren wird der Leitfaden „Der Weg zur Ausbilderprüfung” von Lehr­gangsträgern, Dozenten und angehenden wie aktiven Ausbildern als Begleiter für Lehrgänge, Prüfungsvorbereitung und Ausbildungspraxis gut angenommen. Dieses Vertrauen ist den Verfassern Verpflichtung, den Leitfaden auch künftig entsprechend dem Bedarf der Praxis fortzuentwickeln. Die jetzt vorliegende 48., aktualisierte Auflage setzt diesen Weg fort.

Im Fokus steht dabei weiterhin die Vermittlung von Ausbildungsinhalten im Kontext betrieblicher Arbeits- und Geschäftsprozesse. Leser und Nutzer erhalten damit wie gewohnt ein Werk, das den aktuellen Entwicklungen und Anforderungen voll ent­spricht.

Zentrales Qualifizierungsziel ist wie bisher die Förderung beruflicher Handlungs­fähigkeit als „Qualifikation zum selbstständigen Planen, Durchfüh­ren und Kontrol­lieren“ in den vielfältigen Aufgabenbereichen des betrieblichen Ausbilders. Dem wird in Aufbau und Inhalt des Leitfadens besonders Rechnung getragen. Darüber hinaus sind die Inhalte so angelegt, dass sie dem Ausbilder Hilfestellung bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben geben können. Dazu sind die Inhalte im gebotenen Umfang aktualisiert und an den aktuellen Rechtsstand und die Praxis der zustän­digen Stellen angepasst worden. Die Verfasser wollen in diesem Sinne das Werk auch weiterhin fortentwickeln. Sie sind deshalb für jede anregende und weiterführen­de Kritik offen und dankbar.

Uns ist bewusst, dass in der Berufsausbildung viele Ausbilderinnen tätig sind. Wenn in dem Leitfaden gleichwohl nur von Ausbildern die Rede ist, dann allein im Interesse einer besseren Lesbarkeit. Ebenso schließt der Begriff Auszubildender selbstver­ständlich auch weibliche Auszubildende ein.

Der Leitfaden „Der Weg zur Ausbilderprüfung“ soll den Besuch von Ausbilder­lehrgängen und die hier auch gegebene Möglichkeit zur Kommunikation mit anderen Lehrgangsteilnehmern und den Dozenten nicht ersetzen. Er versteht sich nicht als Lehrbuch, sondern als Begleiter in der Qualifizierung wie auf dem Weg in die betriebliche Ausbildungspraxis. Die Verfasser hoffen, dass die 48. Auflage in diesem Sinne eine ebenso gute Aufnahme findet wie die vorangegan­genen.

Dortmund, im August 2016


Wolfgang Tripp
Claus-Dieter Weibert

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